Unser Flagschiff liegt richtig


Aristokratischer Workshop in Nairobi.
Warum heißt es rush "hour", wenn erstens eh immer Stau ist und zweitens selbst der extreme-jam zu Beginn und Ende des Arbeitstages sich über 3 Stunden zieht? Und außerdem stehen ja alle, rush'en kann also auch niemand.

Tropische Pracht im Innenhof von AMREF

Nach 3 Stunden für einmal halb durch die Stadt, teilweise 20 Meter in 20 Minuten, treffen wir - durch vom Auto aus telefonisch organisierte Alternativmaßnahmen - trotzdem exakt pünktlich bei der großen kenianischen Hilfsorganisation AMREF ein, zum Südwerk-Workshop im "Board Room", dem Vorstandssaal. Ein langgezogener Raum mit einer großen Tafel, an der zu beiden Seiten große Stühle stehen und natürlich einer vor Kopf. Aristokratisch hierarchisch - und etwas überdimensioniertfür uns. Aber wir können überall arbeiten, im Slum, im Busch oder eben hier.


Mit dabei: David, der Gründer des Camp David Centre in einem Slum von Mombasa. Julie, die Kandidatin für das von ihr maßgeblich und friedlich durchgekämpfte neue National Youth Committee mit ihrem jugendlichen Wahlkampfteam - morgen ist die Wahl (siehe Beitrag "Friedliche Demos von Jugendlichen")! Und natürlich Lindy (nächstes Foto unten, siehe auch Beitrag "Sonntag im Slum"). Anm.: Julie wurde mittlerweile gewählt!


David (rechts)

Das Ziel des Workshops: Die vorausgewählten Partner für die Ausbildung von Hilfskrankenschwestern persönlich kennen lernen, um die passenden auswählen zu können. Gleichzeitig unsere Konzepte überprüfen, neue Ideen entwickeln und Networking und Austausch von best practises für alle.


Lindy

Unser Konzept wird sehr gut aufgenommen, alle denken sofort aktiv daran mit, die Ideen sprudeln und jeder würde sofort mitmachen. Wir liegen richtig. Unser "flagship project" wird immer runder. Auf Deutsch nennen wir es Leuchtturmprojekt: Die Multiplikatoren-Akademie.


Vorstellung unseres Leuchtturmprojekts

 

Jetzt im Reisetagebuch



Projektreise Kenia und Uganda


Von Ende Oktober bis Anfang November 2012 ist Benjamin Wolf, wieder in Afrika unterwegs. Diesmal in Kenia und Uganda. Auch hier schreibt er wieder ein Reisetagebuch über seine Erlebnisse

Zum Reisetagebuch Kenia und Uganda



Projektreise Südafrika


Vom 17. August bis zum 06. September 2012 war Benjamin Wolf, der Gründer und Geschäftsführer der Südwerk Stiftung, in Südafrika unterwegs. Er besuchte fünf der von uns unterstützten Projekte und traf viele Menschen und Organisationen.

Das Ziel der Reise war, die bestehenden Projekte und vor allem die beteiligten Personen vor Ort kennen zu lernen. Darüber hinaus wird der Blick auch in die Zukunft gehen, um künftige Chancen zu erkennen.

Zum Reisetagebuch Südafrika

Blog

Lesen Sie hier beispielhaft, was Südwerker als Freiwillige in dem von Foundation Human Nature e.V. betreuten Projekt bei ihren Einsätzen auf der Gesundheitsstation in Ecuador erlebt haben."

Sebastian, ab Januar 2013: zum Blog

Myriam, November 2011 bis Januar 2012: zum Blog

Benjamin Wolf, Juli 2008 bis August 2008: zum Blog

Clara, Oktober 2008 bis Februar 2009: zum Blog

Marianne Harr, November 2007 bis Mai 2008: zum Blog

Philipp Wolf, Juli 2007 bis Februar 2008: zum Blog


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