Schmerzmittel statt wirkungsvolle Medikamente


2. Tag im 1.000 Hills Community Helpers Center, Inchanga (Go Ahead!)

Schon ab der Geburt können Kinder ins Center kommen. Das kommt vor allem dann vor, wenn die Mutter selbst weiter zur Schule gehen möchte, weil sie noch minderjährig ist - was insbesondere durch die hohe Vergewaltigungsrate häufig vorkommt.
The Valley of the 1.000 Hills: über 25.000 Menschen leben verstreut in diesen Tälern und werden vom Center medizinisch und psychologisch versorgt bzw. können ihre Kinder hier betreuen und auf die Schule vorbereiten lassen.
In der staatlichen Gesundheitsstation gibt es z.B. aus Mangel an Medikamenten wie Antibiotika oft nur Schmerzmittel.
Dawn Leppan (2. v. re.), die Gründerin des Centeres, ist seit 1989 hier im Valley aktiv. Hier auf dem Land aufgewachsen, hat sie als Kind noch selbst nach afrikanischer Sitte mit Kuhdung den Fußboden gewischt. Für Ihre Arbeit wurde sie bereits vielfach ausgezeichnet. Außerdem auf dem Bild: Mary-Angel (li.) und Ntokhozo Hadebe, zwei Lehrerinnen, deren Ausbildungen durch Stipendien von Go Ahead! e.V. ermöglicht wurden.
Arbeit gibt es hier nicht, dazu muss man rausfahren aus der Region. Aber selbst in den Städen ist die Arbeitslosigkeit derzeit so hoch, dass die meisten Menschen z.B. von Child Care Funds leben, also von Kindergeld.
Ein Hill der rockt. Einer von Tausend.
Ein eigenes Einkommen kann enstehen durch traditionelle Handarbeiten oder Ausbildung zur/zum NäherIn.
Gehören nicht zu den „Big Five“: Zebras. Die big five sind nur die, die töten können: Löwe, Elefant, Büffel, Leopard und Nashorn.

 

Jetzt im Reisetagebuch



Projektreise Kenia und Uganda


Von Ende Oktober bis Anfang November 2012 ist Benjamin Wolf, wieder in Afrika unterwegs. Diesmal in Kenia und Uganda. Auch hier schreibt er wieder ein Reisetagebuch über seine Erlebnisse

Zum Reisetagebuch Kenia und Uganda



Projektreise Südafrika


Vom 17. August bis zum 06. September 2012 war Benjamin Wolf, der Gründer und Geschäftsführer der Südwerk Stiftung, in Südafrika unterwegs. Er besuchte fünf der von uns unterstützten Projekte und traf viele Menschen und Organisationen.

Das Ziel der Reise war, die bestehenden Projekte und vor allem die beteiligten Personen vor Ort kennen zu lernen. Darüber hinaus wird der Blick auch in die Zukunft gehen, um künftige Chancen zu erkennen.

Zum Reisetagebuch Südafrika

Blog

Lesen Sie hier beispielhaft, was Südwerker als Freiwillige in dem von Foundation Human Nature e.V. betreuten Projekt bei ihren Einsätzen auf der Gesundheitsstation in Ecuador erlebt haben."

Sebastian, ab Januar 2013: zum Blog

Myriam, November 2011 bis Januar 2012: zum Blog

Benjamin Wolf, Juli 2008 bis August 2008: zum Blog

Clara, Oktober 2008 bis Februar 2009: zum Blog

Marianne Harr, November 2007 bis Mai 2008: zum Blog

Philipp Wolf, Juli 2007 bis Februar 2008: zum Blog


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