Reisetagebuch


Auf dem Weg zu den 1.000 Hills Community Helpers bei Durban

Jetzt kann ich endlich glauben, dass ich in Afrika bin: neben dem Highway steht plötzlich ein Vogel Strauß. Und dann mal eine Antilope.

550 Kilometer im Linksverkehr nach Südosten, auf der linken Spur fahren ein paar Trucks, auf der rechten kann man als PKW ganz gemächlich das Speedlimit von 120 km/h leicht großzügig interpretieren und weil dieses Tempo alle mitgehen können, wird man fast nie überholt und muss auch kaum bremsen. Alles fließt für so eine lange Fahrt erstaunlich erholsam gleichmäßig dahin, zwischen den sandfarbenen trockenen Wiesen, aus denen rotbraune Rinder das letzte rausgrasen.

Township Sounds

Ein paar Ayers Rock-artige Felsen stehen in der Landschaft und Azul legt Musik auf um mich in die aktuellen Sounds einzuweihen. GP Gangstas heißt zum Beispiel eine Gruppe, wobei "GP" für "Ghetto Prisoners" steht. Eine andere, deren Mitglieder aus einem der härtesten Townships Sowetos kommen, singt "It's not save anymore". Und meint damit genau das: Dass die Gefahr, überfallen zu werden, auch für die armen Bewohner selbst ständig da ist.

Fair Rauben

Für Räuber ist es prinzipiell sicherer, in reichen Vierteln einzubrechen, denn dann kommen sie vielleicht nur für ein paar Monate ins Gefängnis. Wenn sie hingegen dabei erwischt werden, wie sie andere arme Menschen beklauen, dann würden sie vermutlich von einer aufgebrachten Menge erschlagen werden.

Abends kommen wir in ein Bed & Breakfast, das von Standard her auch in England stehen könnte. Wo war nochmal Afrika? Ach ja, der Vogel Strauß.

Morgen früh wird es wieder eine Stufe greifbarer: Die erste Projektbesichtigung steht endlich an.

 

Jetzt im Reisetagebuch



Projektreise Kenia und Uganda


Von Ende Oktober bis Anfang November 2012 ist Benjamin Wolf, wieder in Afrika unterwegs. Diesmal in Kenia und Uganda. Auch hier schreibt er wieder ein Reisetagebuch über seine Erlebnisse

Zum Reisetagebuch Kenia und Uganda



Projektreise Südafrika


Vom 17. August bis zum 06. September 2012 war Benjamin Wolf, der Gründer und Geschäftsführer der Südwerk Stiftung, in Südafrika unterwegs. Er besuchte fünf der von uns unterstützten Projekte und traf viele Menschen und Organisationen.

Das Ziel der Reise war, die bestehenden Projekte und vor allem die beteiligten Personen vor Ort kennen zu lernen. Darüber hinaus wird der Blick auch in die Zukunft gehen, um künftige Chancen zu erkennen.

Zum Reisetagebuch Südafrika

Blog

Lesen Sie hier beispielhaft, was Südwerker als Freiwillige in dem von Foundation Human Nature e.V. betreuten Projekt bei ihren Einsätzen auf der Gesundheitsstation in Ecuador erlebt haben."

Sebastian, ab Januar 2013: zum Blog

Myriam, November 2011 bis Januar 2012: zum Blog

Benjamin Wolf, Juli 2008 bis August 2008: zum Blog

Clara, Oktober 2008 bis Februar 2009: zum Blog

Marianne Harr, November 2007 bis Mai 2008: zum Blog

Philipp Wolf, Juli 2007 bis Februar 2008: zum Blog


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