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Go Ahead!

Mitglieder des Teams von Go Ahead!

Junge Menschen in Deutschland ermöglichen jungen Menschen im südlichen Afrika die Chance auf eine bessere Zukunft

Die Geschichte von Go Ahead! beginnt mit dem Freiwilligendienst sechs junger Menschen in einem Kinderheim in Südafrika. Vor Ort erlebten sie die erschreckenden Zustände und deren Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft. Täglich verstärkte sich das Gefühl, etwas tun zu müssen und doch fehlte es an Mut und der konkreten Idee.

Das änderte sich mit der »Young Zulu Warriors-Tour 2006«: Zusammen mit Familien und Freunden wurde eine Tournee durch ganz Deutschland organisiert, bei der Kinder und Jugendliche des Heims in einem Musical ihre Geschichte und die einer ganzen Generation erzählten. Am Ende stand nicht nur der finanzielle Erfolg, durch den bereits der Schulbesuch aller Kinder des Heims für ein ganzes Jahr gesichert werden konnte, sondern auch die Erkenntnis, dass man als junger Mensch etwas bewegen kann!

Aus dem Erfolg der Tour entstand die Idee, etwas Dauerhaftes zu schaffen. Von den ersten idealistischen Gedanken über einen eigenen Verein, bis zu dessen erfolgreicher Gründung, war es ein langer Weg. Dabei war und ist die professionelle Unterstützung durch erfahrene Mentoren eine große Hilfe. Seit Mai 2007 verfolgen wir nun das Ziel, als junge Menschen in Deutschland jungen Menschen im südlichen Afrika durch Bildung die Chance auf eine bessere Zukunft zu ermöglichen. In der Überzeugung, dass Bildung das beste Mittel zur Selbsthilfe ist, sehen wir uns als Fürsprecher einer von HIV/Aids betroffenen Jugend. Prinzip unserer Arbeit ist die Durchführung von Bildungsprojekten mit unseren Partnerorganisationen auf Augenhöhe.

Go Ahead! versteht sich als Vermittler zwischen Deutschland und dem südlichen Afrika. Anstatt Doppelstrukturen aufzubauen, beraten und unterstützen wir nur erfolgversprechende Konzepte lokaler NGOs (Non-Governmental Organizations). Globale Bildungsarbeit fängt für uns in Deutschland an, beispielsweise mit Schulworkshops zu entwicklungspolitischen Themen: Unsere Hochschulgruppen ermutigen junge Menschen mit verschiedenen Aktionen dazu, globale Verantwortung zu übernehmen.

Dezentral organisiert findet der Austausch zwischen Mitarbeitern, Unterstützern und Partnern grenzüberschreitend fast ausschließlich über E-Mail, Skype und das Social Web statt. Regelmäßige persönliche Treffen ermöglichen es uns, die Zukunft des Vereins zu planen, gemeinsame Strategien zu entwickeln und den Teamgeist zu fördern.



Sie möchten gezielt dieses Projekt unterstützen?

Bitte geben Sie bei Ihrer Zustiftung einfach folgenden Verwendungszweck an:
„Zustiftung zugunsten Go Ahead!“

Kontoinhaber: Stay
Kontonummer: 87 43 000
Bankleitzahl: 60 120 500
Bank: Bank für Sozialwirtschaft


Wenn Sie nur "Zustiftung" als Verwendungszweck angeben, verwenden wir die Erträge immer dort, wo es am nötigsten ist. Sie unterstützen damit mehrere oder sogar alle der von uns geförderten Projekte.


Nähere Informationen zu Projekten von Go Ahead!:
Training & Mentorship Programm im Learning Center KwaZulu Natal


Ihr persönlicher Ansprechpartner für Fragen zum Projekt freut sich sehr über Ihr Interesse!

Jan Puttfarken


Telefon: +49 (7725) 91 55 88 5

j.puttfarken@goahead-organisation.de


Zur Homepage von Go Ahead!


 

Jetzt im Reisetagebuch



Projektreise Kenia und Uganda


Von Ende Oktober bis Anfang November 2012 ist Benjamin Wolf, wieder in Afrika unterwegs. Diesmal in Kenia und Uganda. Auch hier schreibt er wieder ein Reisetagebuch über seine Erlebnisse

Zum Reisetagebuch Kenia und Uganda



Projektreise Südafrika


Vom 17. August bis zum 06. September 2012 war Benjamin Wolf, der Gründer und Geschäftsführer der Südwerk Stiftung, in Südafrika unterwegs. Er besuchte fünf der von uns unterstützten Projekte und traf viele Menschen und Organisationen.

Das Ziel der Reise war, die bestehenden Projekte und vor allem die beteiligten Personen vor Ort kennen zu lernen. Darüber hinaus wird der Blick auch in die Zukunft gehen, um künftige Chancen zu erkennen.

Zum Reisetagebuch Südafrika

Blog

Lesen Sie hier beispielhaft, was Südwerker als Freiwillige in dem von Foundation Human Nature e.V. betreuten Projekt bei ihren Einsätzen auf der Gesundheitsstation in Ecuador erlebt haben."

Sebastian, ab Januar 2013: zum Blog

Myriam, November 2011 bis Januar 2012: zum Blog

Benjamin Wolf, Juli 2008 bis August 2008: zum Blog

Clara, Oktober 2008 bis Februar 2009: zum Blog

Marianne Harr, November 2007 bis Mai 2008: zum Blog

Philipp Wolf, Juli 2007 bis Februar 2008: zum Blog


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